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Frankfurt · Privatluftfahrt

Privatjet-Charter ab Frankfurt

Charter auf Abruf ab Frankfurt am Main (FRA) über das General Aviation Terminal sowie ab Frankfurt-Egelsbach (EDFE/QEF), zehn Kilometer südöstlich und in der Praxis der bevorzugte Platz der Geschäftsluftfahrt im Rhein-Main-Gebiet. Sofortige Kostenindikation, Betreiberangebote in 15 Minuten.

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Frankfurt ist der Finanzplatz Kontinentaleuropas und gleichzeitig der schwierigste Slotmarkt Deutschlands. Am FRA konkurrieren Geschäftsflüge mit rund 1.400 Linienbewegungen täglich, weshalb ein erheblicher Teil des Rhein-Main-Verkehrs nach Egelsbach ausweicht, das mit historisch bis zu 77.000 Bewegungen pro Jahr der meistgenutzte Platz der allgemeinen Luftfahrt in Deutschland ist.

Abflugmöglichkeiten

Privatjet-Flughäfen in Frankfurt am Main

Wir vermitteln Charterflüge ab jedem Flughafen für Geschäftsreiseflugverkehr im Raum Frankfurt am Main. Wählen Sie den passenden Flughafen für Ihre Strecke, Ihr Flugzeug und Ihre Weiterreise.

Frankfurt am Main FRA
FRA
Frankfurt am Main
EDDF
12 km / 25 Min. südwestlich der Frankfurter Innenstadt
General Aviation Terminal, Gebäude 514, mit eigenen Lounges, separater Sicherheitskontrolle, Zoll und Bundespolizei im Haus; Fraport Executive Aviation bietet zusätzlich Vorfeldtransfer direkt an die Maschine
Landebahn
4.000 m
Betriebszeiten
Nachtflugverbot 23:00-05:00 Uhr für die Kernnacht, Randstunden 22:00-23:00 und 05:00-06:00 Uhr kontingentiert; GAT-Abfertigung praktisch rund um die Uhr verfügbar
Geeignet für
Mittelgroß · Super-Midsize · Schwer · Ultra-Langstrecke

Vier Bahnen, davon drei mit 4.000 Metern und die Startbahn West beziehungsweise Landebahn Nordwest im System. Damit keinerlei Leistungsgrenze, auch für Ultralangstreckenflüge mit Vollzuladung. Der Engpass ist nicht die Infrastruktur, sondern die Slotvergabe: FRA ist vollkoordiniert, in den Tagesspitzen zwischen 07:00 und 09:00 sowie 17:00 und 20:00 Uhr sind Wunschzeiten für Geschäftsflüge kaum zu bekommen. Das Nachtflugverbot für die Kernnacht von 23:00 bis 05:00 Uhr wurde gerichtlich festgeschrieben und wird nicht ausgesetzt. Für schwere Muster, Interkontinentalabflüge und Umsteigeverbindungen bleibt FRA dennoch erste Wahl.

FBOs am Flughafen: Business Aviation Centre Frankfurt (Kurz Aviation Service, Air Elite), FAS Frankfurt Aviation Service, Jet Aviation Frankfurt, ExecuJet Frankfurt, Fraport Executive Aviation
Charter ab FRA →
QEF
Frankfurt-Egelsbach
EDFE
10 km südöstlich des Flughafens Frankfurt, rund 20 km / 30 Min. bis zur Frankfurter Innenstadt
Kompaktes Business-Aviation-Terminal mit Passagier- und Crewbereich, Zoll- und Grenzkontrolle auf Voranmeldung innerhalb der Betriebszeit
Landebahn
1.400 m
Betriebszeiten
Betriebszeit rund 07:00-21:00 Uhr Ortszeit, außerhalb PPR; keine Slotkoordination
Geeignet für
Turboprop · Leicht · Mittelgroß

Der Platz, auf dem die Geschäftsluftfahrt im Rhein-Main-Gebiet tatsächlich arbeitet. Keine Slotkoordination, keine Konkurrenz mit Linienverkehr, Abfertigung in Minuten statt in Wartepositionen. Die asphaltierte Bahn mit rund 1.400 Metern begrenzt die Auswahl: Turboprops, leichte und viele mittelgroße Jets sind unproblematisch, schwere Muster und Ultralangstreckenjets können hier nicht operieren. Handling ist nicht verpflichtend, wird auf Anforderung aber vollständig gestellt. Für Termine in Darmstadt, Offenbach, im Bankenviertel oder im Frankfurter Süden ist Egelsbach zeitlich meist die schnellere Lösung als FRA.

FBOs am Flughafen: FAS Frankfurt Aviation Service, TRIWO Egelsbach Airfield Handling, Business Aviation Centre Frankfurt (Kurz Aviation, als Supervising Agent)
Charter ab QEF →
Beliebte Strecken

Häufig ab Frankfurt am Main gechartert

Unverbindliche One-Way-Preise für die meistgeflogenen Verbindungen. Die tatsächlichen Angebote hängen von der Flugzeugverfügbarkeit, Leerflügen und Flughafengebühren ab.

Welches Flugzeug für welche Strecke

Flugzeugoptionen ab Frankfurt am Main

Das richtige Flugzeug passt zu Ihrer Strecke, Ihren Passagieren und Ihrer Weiterreise. So eignen sich die Klassen für Abflüge ab Frankfurt am Main.

Pilatus PC-12 Turboprop auf einer alpinen Piste Turboprop

Kurze Pisten, entlegene Landebahnen

Ideal für regionale Etappen, unbefestigte Pisten und alpine Flugplätze, auf denen ein Jet nicht landen kann.

Reichweitebis 2 Std. · 1.900 km
Max. Passagiere8
Pilatus PC-12, King Air 350
ab 1.900 €/Std.
Embraer Phenom 300 Light Jet im Anflug Light Jet

Kurzstrecken und Regionalflüge

Ideal für Kurzstrecken in Europa oder inneramerikanische Routen. Zwei Stunden Reichweite, Kabine für sieben Passagiere.

Reichweitebis 3 Std. · 2.700 km
Max. Passagiere7
Phenom 300, Citation CJ3+
ab 3.800 €/Std.
Cessna Citation Latitude Midsize Jet im Flug Midsize Jet

Stehhöhe, längere Etappen

Kabine mit Stehhöhe, echter Gepäckraum, transkontinental in den USA einsetzbar.

Reichweitebis 5 Std. · 4.600 km
Max. Passagiere9
Citation Latitude, Praetor 600
ab 5.400 €/Std.
Bombardier Challenger 350 Super-Midsize Jet auf dem Vorfeld Super-Midsize

Transkontinentale Reichweite

USA von Küste zu Küste oder London nach Dubai ohne Tankstopp, bei Mach 0,83.

Reichweitebis 7 Std. · 6.500 km
Max. Passagiere10
Challenger 350, Longitude
ab 7.200 €/Std.
Gulfstream G550 Heavy Jet im Endanflug Heavy Jet

Volle Bügelküche, privater Salon

Breite Kabine, volle Bügelküche, vordere und hintere Waschräume, bis zu 16 Sitzplätze in Club-Konfiguration.

Reichweitebis 12 Std. · 11.000 km
Max. Passagiere14
Gulfstream G550, Global 6000
ab 11.800 €/Std.
Gulfstream G650ER Ultra-Long-Range Jet im Steigflug Ultra-Long-Range

Global, nonstop

Nonstop New York nach Sydney, Dubai nach Los Angeles, London nach Buenos Aires, echte Schlafräume, Stand-Dusche auf ausgewählten Modellen.

Reichweitebis 15 Std. · 14.000 km
Max. Passagiere16
Gulfstream G650ER, Global 7500
ab 14.900 €/Std.
All-inclusive-Preise

Was das Angebot umfasst und was nicht

Jedes Angebot, das wir erstellen, enthält alles: Flugzeit, Crew, Treibstoff, Standard-Catering und Abfertigung. In diesen Ausnahmefällen fallen Zusatzkosten an.

In jedem Angebot enthalten

  • Flugzeugcharter zur Blockzeit von Block-off bis Block-on
  • Crewkosten einschließlich Dienst- und Ruhezeitplanung
  • Kraftstoff zu den Kontraktpreisen des Betreibers
  • Standardcatering: kalte Platte, Snacks und Getränke
  • Lande-, Abstell- und Abfertigungsgebühren am FRA GAT oder in Egelsbach
  • Positionierung des Flugzeugs im Rhein-Main-Gebiet zum Standardsatz
  • Versicherung, Streckennavigationsgebühren und Standardgenehmigungen
  • Betreuung im FBO: Vorfeldzufahrt, Lounge, bevorzugte Zoll- und Grenzabfertigung

Separat berechnet, falls zutreffend

  • Deutsche Luftverkehrssteuer LuftVStG bei Abflügen ab Deutschland
  • Deutsche Mehrwertsteuer von 19 % auf den Personenbeförderungsanteil bei Inlandsstrecken
  • Enteisung im Winterhalbjahr, Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand
  • Catering oberhalb des Standardniveaus, etwa Menüfolge mit Weinbegleitung
  • Bodentransport, Hotels und Crew-Tagespauschalen über die geplante Rotation hinaus
  • Slotzuschläge und verlängerte Standzeiten in Spitzenstunden am FRA
  • Sondergenehmigungen für Zentralasien, Teile Afrikas und Überflugrechte außerhalb des EASA-Raums
Charter ab Frankfurt am Main

Was Sie vor der Buchung wissen sollten

Leerflüge

Positionierungsflüge ab Frankfurt am Main

Frankfurt liegt am Schnittpunkt der beiden dichtesten Leerflugachsen Deutschlands: Richtung Schweiz nach Zürich und Genf sowie Richtung Großbritannien nach Luton und Farnborough. Dazu kommen regelmäßige Rückpositionierungen aus Nizza und Palma im Sommer und aus Sion und Innsbruck im Winter. Bei einem Zeitfenster von ±24 Stunden liegen Leerflugpreise typisch 40 bis 70 % unter dem Preis auf Abruf.

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Geben Sie Ihre gewünschte Strecke und Ihre Reisedaten im Anfrageformular an. Wir überwachen für Sie das aktuelle Leerflugangebot und senden Ihnen E-Mails, sobald passende Optionen verfügbar sind.

FAQ

Charter ab Frankfurt am Main, häufige Fragen

Soll ich ab FRA oder ab Egelsbach fliegen?
Als Faustregel: Alles bis Super-Midsize fliegt schneller und günstiger über Egelsbach, weil dort keine Slotkoordination gilt und die Abfertigung in Minuten läuft. Schwere Jets und Ultralangstreckenmuster gehen über FRA, weil die 1.400 Meter in Egelsbach diese Klassen nicht tragen. Wenn Ihr Termin im Bankenviertel, in Offenbach oder Darmstadt liegt, ist Egelsbach auch in der Fahrzeit vorne. Für Interkontinentalabflüge mit voller Tankfüllung ist FRA gesetzt.
Welcher Flughafen wird für Privatjets ab Frankfurt genutzt?
Beide. Frankfurt am Main (FRA) hat ein General Aviation Terminal in Gebäude 514 mit fünf Abfertigern, eigener Sicherheitskontrolle sowie Zoll und Bundespolizei im Haus. Frankfurt-Egelsbach (EDFE/QEF) liegt zehn Kilometer südöstlich davon und ist der historisch meistgenutzte Platz der allgemeinen Luftfahrt in Deutschland. Wir entscheiden pro Flug nach Flugzeugklasse, Zielort in der Stadt und Tageszeit.
Gibt es in Frankfurt eine Sperrstunde?
Ja, und sie ist verbindlich. Für die Kernnacht von 23:00 bis 05:00 Uhr gilt am FRA ein generelles Nachtflugverbot, das gerichtlich festgeschrieben ist. In den Randstunden von 22:00 bis 23:00 und von 05:00 bis 06:00 Uhr ist die Bewegungszahl begrenzt und für Geschäftsflüge in der Praxis schwer zu bekommen. Egelsbach ist regulär bis etwa 21:00 Uhr geöffnet.
Was kostet ein Privatjet von Frankfurt nach London?
Ein mittelgroßer Jet nach London-Luton oder Farnborough kostet etwa 12.500 bis 16.000 EUR einfach für bis zu acht Passagiere, Blockzeit rund 1 Stunde 25 Minuten. Ein leichter Jet für vier bis fünf Passagiere liegt bei etwa 10.500 bis 13.500 EUR. Auf dieser Achse gibt es fast täglich Leerflüge in beide Richtungen.
Zahle ich ab Frankfurt Mehrwertsteuer und Luftverkehrssteuer?
Bei innerdeutschen Strecken fallen 19 % Mehrwertsteuer auf den Personenbeförderungsanteil an. Zusätzlich erhebt der Bund bei jedem Abflug aus Deutschland die Luftverkehrssteuer nach LuftVStG, gestaffelt nach Zielband. Bei Zielen außerhalb der EU entfällt die Mehrwertsteuer je nach Konstellation. Beide Positionen weisen wir in jedem Angebot einzeln aus.
Wie viel Vorlauf brauche ich für einen Charter ab Frankfurt?
Ab Egelsbach sind vier bis sechs Stunden von der Festbuchung bis zum Abflug realistisch, weil kein Slot benötigt wird. Ab FRA planen Sie besser 12 bis 24 Stunden ein, in den Tagesspitzen und in Messewochen mehr. Für genehmigungspflichtige Ziele wie Zentralasien oder Teile Afrikas gelten 24 bis 48 Stunden.
Kann ich von Frankfurt nonstop nach New York fliegen?
Ja, ab FRA. Frankfurt nach New York-Teterboro dauert westwärts etwa 8 Stunden 5 Minuten, ostwärts rund 7 Stunden 10 Minuten. Geeignete Muster sind Global 5500 und 6500, Gulfstream G550 und G650ER sowie Falcon 8X. Ab Egelsbach ist diese Strecke nicht durchführbar, dort begrenzt die Bahnlänge die Musterauswahl.
Wie funktionieren Leerflüge ab Frankfurt?
Leerflüge sind Positionierungsflüge, die ohnehin ohne Passagiere stattfinden. Die dichtesten Achsen ab Rhein-Main sind Zürich, Genf, Luton, Farnborough, Paris-Le Bourget und im Winter Sion. Wenn Ihr Abflugtermin um ±24 Stunden verschiebbar ist, liegt der Preis meist 40 bis 70 % unter dem Preis auf Abruf.
Sind Gruppencharter und größere Flugzeuge ab Frankfurt möglich?
Ja, ab FRA ohne Einschränkung. Bahnlänge und Vorfeldkapazität tragen Airbus Corporate Jets, Boeing Business Jets und VIP-konfigurierte Narrowbodies. Für Delegationen, Vorstandsreisen und Mannschaften ab 20 Personen brauchen wir allerdings Slot und Standplatz früher als üblich, in Messewochen fünf bis zehn Tage im Voraus.
Marktinformationen

Zum Charter ab Frankfurt am Main

Frankfurt ist der einzige deutsche Standort, an dem die Geschäftsluftfahrt strukturell in der zweiten Reihe steht. Am FRA laufen täglich rund 1.400 Linienbewegungen, und die Slotkoordination priorisiert planbaren Verkehr. Für einen Charterflug bedeutet das: Die Infrastruktur ist erstklassig, vier Bahnen, drei davon mit 4.000 Metern, Zoll und Bundespolizei im General Aviation Terminal, fünf Abfertiger im Wettbewerb, aber die Wunschabflugzeit ist selten verfügbar. Genau deshalb ist Egelsbach entstanden und genau deshalb ist es geblieben. Der Platz zehn Kilometer südöstlich hat historisch bis zu 77.000 Bewegungen pro Jahr abgewickelt und war damit der meistgenutzte Platz der allgemeinen Luftfahrt in Deutschland. Wer in Frankfurt professionell chartert, denkt nicht in einem Flughafen, sondern in zwei.

Die Aufteilung folgt der Flugzeugklasse. Egelsbach hat eine asphaltierte Bahn von rund 1.400 Metern: Turboprops und leichte Jets fliegen dort ohne Nachdenken, viele mittelgroße Muster auch, aber mit Zuladungsrechnung. Schwere Jets und Ultralangstreckenmuster gehören an den FRA, dort startet auch ein voll getankter G650ER ohne Einschränkung. Die zweite Größe ist die Zeit am Boden. In Egelsbach steht der Wagen praktisch an der Maschine, die Abfertigung dauert Minuten, es gibt keine Slotwarte. Am FRA GAT ist die Abfertigung ebenfalls schnell, aber die Rollwege und Wartepositionen sind lang, und in der Abendspitze kommen leicht 20 bis 30 Minuten hinzu. Für Termine im Bankenviertel liegen beide Plätze fahrzeitlich fast gleich, für Darmstadt und Offenbach ist Egelsbach klar vorne.

Preislich ist Frankfurt der wettbewerbsintensivste Markt Deutschlands, weil die Betreiberdichte im Rhein-Main-Gebiet hoch ist. Ein leichter Jet kostet hier etwa 4.300 bis 5.100 EUR Blockstunde, ein mittelgroßer Jet 5.500 bis 6.400 EUR, ein schwerer Jet 9.800 bis 12.000 EUR. Was die Rechnung am FRA verteuert, sind Positionen jenseits des Stundensatzes: Abstellgebühren in Spitzenwochen, verlängerte Standzeiten wegen Slotlagen und im Winter Enteisung, weil die Positionen mit dem Linienverkehr geteilt werden. In Egelsbach fallen diese Posten fast vollständig weg. Deshalb liegt der Gesamtpreis für dieselbe Strecke mit demselben Flugzeug ab Egelsbach in der Praxis oft 5 bis 12 % niedriger als ab FRA.

Die Saisonalität in Frankfurt folgt dem Messekalender und dem Finanzjahr. Die Frankfurter Buchmesse im Oktober und die IAA Mobility im September sind die härtesten Wochen, dazu Achema und Light + Building im Frühjahr. In diesen Zeiträumen sind nicht nur Slots knapp, sondern auch Standplätze und Hotelkapazität für Crews, was Positionierungskosten treibt. Das Finanzjahr sorgt für eine zweite Kurve: Bilanzsaison im Februar und März sowie die Wochen vor Quartalsende bringen kurzfristige Tagesrotationen nach Zürich, London, Luxemburg und Paris. Im Juli und August fällt der Geschäftsverkehr deutlich ab, während die Mittelmeerstrecken nach Nizza, Palma, Olbia und Athen anziehen. Von Dezember bis März laufen zusätzlich Alpenverbindungen nach Sion, Innsbruck und Samedan, mit Leerflügen nordwärts am Sonntagabend. Wer in Messewochen fliegt, plant 10 bis 14 Tage Vorlauf ein, in Randmonaten genügen 24 bis 48 Stunden.

Bereit, ab Frankfurt zu fliegen?

Sie erhalten sofort eine Preisindikation für jede Strecke ab FRA GAT oder Frankfurt-Egelsbach und innerhalb von 15 Minuten ein handverlesenes Betreiberangebot. Ohne Verpflichtung.

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